Das Netzwerk zum Medienstandort Potsdamer Straße lädt, am 06.07 zur Fachtagung zum Thema, “Vom Monitoring zum Dialog. Strategien der Unternehmenskommunikation unter den Bedingungen des Web 2.0″ ein. Ich halte dabei einen Vortrag zum Thema “Der Umgang mit Kritik und viralen Effekten”.
Letzte Woche Mittwoch hatte ich die Ehre, zusammen mit tollen Referenten wie Robert Wreschniok von Pleon und Matthias Mehlen von McDonald’s Deutschland, auf der Fachtagung zum Deutschen Preis für Wirtschaftskommunikation 2009 zu sprechen. Leider hatte ich nur 20 Minuten Zeit, habe aber tapfer versucht das Thema Digital Reputation Management in der Praxis ein wenig zu beleuchten. Was dabei rausgekommen ist will ich nicht verstecken. Deshalb hier für euch die Präsentation und das Video (wird nachgereicht):
Hab gerade bei Spiegel Online gesehen, dass Twitter an einer eigenen “Echtzeit” Suchmaschine feilen will. Ob das jetzt nur PR ist oder nicht, um den Marktwert zu steigern, Sinn machen würde das Ganze natürlich, unter anderem um endlich ein Monetarisierungskonzept zu haben.
Dabei ist die eigene Suchmaschine doch schon gar nicht so schlecht. Wer sich schon immer gefragt hat wozu Twitter eigentlich gut ist und was das soll, dem ist zu empfehlen einfach mal statt Google, Twitter Search zu nutzen.
Twitter Search
Wer auf News Streams und “trending” Topics steht, dem stehen ja mittlerweile auch zahlreiche Aggregatoren Tools zur Verfügung. Dazu gehören z.B. Micro Plaza, Twazzup und Tinker.
Probiert das einfach mal aus. Es macht Spass und ist für News Junkies genau das Richtige.
Wer viel und gerne Kommentare verfasst, kann mit coComment Reaktionen und Aktivitäten einfach tracken. Die Registrierung geht schnell und unkompliziert. Am Besten noch das Firefox-Addon nutzen und schon kann es losgehen.
Für Einsteiger ins digitale Reputation Management oder Leute die neue Identitäten plattform-übergreifend anlegen möchten, bietet Namechk auf sensationell einfache Art und Weise einen unkomplizierten Dienst, Nutzernamen auf allen gängigen Web2.0 Seiten zu überprüfen. Einfach gewünschten Namen eingeben und schauen wo dieser noch zur Verfügung steht. Dann mit der Registrierung loslegen.
Laut den Webevangelisten gibt es knapp 40.000 deutschsprachige Twitter-User. Davon sind nur ca. 27.000 als aktiv zu bezeichnen. Das klingt für mich auf jeden Fall erstmal sehr enttäuschend. Ich dachte echt das da mittlerweile viel mehr geht und Twitter aus dem Nerdtum raus ist.
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