Die Google Studie – A Mobile Movement – Fakten zur mobilen Internetnutzung

Schön gemachtes Video zur Studie von Google und Ipsos OTX, die Ende 2010 in den USA durchgeführt wurde.

Es beleuchtet die mobile Nutzung von Smartphones in Social Media, Shopping, Entertaiment etc.

Ein paar Fakten aus der Studie:

  • über 80% der Smartphone Nutzer surfen im Internet
  • über 70% nutzen ihr Smartphone während sie andere Medien konsumieren
  • über 60% nutzen Social Media
  • 39% nutzen ihr Smartphone auf der Toilette

Zahlen / Fakten zu Checkins in den USA

Die digitale Beratungsagentur Beyond hat im Rahmen der Socialloco Konferenz eine Studie zu Checkins und Location Based Services erstellt. Dabei sind einige spannende Erkenntnisse zum Thema Location Based Marketing entstanden:

  • Immerhin 17% aller Mobile Nutzer haben schon mal “eingecheckt”
  • 48% der Mobile Nutzer haben Bedenken wegen ihrer Privatsphäre und checken deshalb nicht ein
  • 90% der LBS Nutzer haben schon mal bei Facebook Places eingecheckt, 22% bei Foursquare
  • über 41% aller Nutzer sehen Discounts als Hauptgrund für Checkins

Selbst in den USA scheint das Thema Location Based Marketing noch nicht “Mainstream” zu sein und Firmen, vor allem große müssen noch stärker überlegen, wie sie einen möglichen Benefit für die Nutzer schaffen können. Der Diskurs über Sinnhaftigkeit im Allgemeinen und breite Durchsetzung wird sicherlich noch eine Weile anhalten.

Zusammenfassung einer Studie zu Location Based Marketing von Beyond

Fünf missglückte Social Media Aktivitäten

Das ist ein Gastbeitrag von Corina Marcuti – Brandwatch:

Manchmal klingt alles unendlich einfach! Unternehmen „A“ (wir könnten es auch „B“ nennen) startet eine Social Media Kampagne, nutzt ein witziges Video oder eine findige Idee und schon verbreitet sich die Neuigkeit vom witzigen Video oder der findigen Idee im ganzen Internet. Der Name des Unternehmens „A“ ist in aller Munde, das Image wird verbessert und/oder die Verkaufszahlen steigen. Manchmal funktioniert so etwas. Bisweilen geraten Social Media Kampagnen allerdings auch zur Katastrophe.
Im Falle einer Katastrophe reden viele Menschen über das Unternehmen, aber nicht unbedingt im Sinne seiner PR- und Marketing-Berater. Schauen wir uns einmal fünf solcher Katastrophen an. Warum? Nun, vielleicht einfach aus Spaß. Vielleicht aber auch, um etwas zu lernen. Schließlich erfährt man auch dann viel darüber, wie erfolgreiche Social Media Kampagnen funktionieren, wenn man sieht, in welchen Fällen sie nicht funktionieren.

Dr Pepper und der Porno
Dr Pepper ist ein Getränk aus dem Hause Coca Cola. Um den Absatz dieses Getränks in Großbritannien zu stärken, erfand eine findige Agentur ein Facebook Gewinnspiel. An jeweils einen Facebook Fan der Getränkemarke wurde wöchentlich ein Preis von 1.000 britischen Pfund ausgezahlt. Die Bedingung für die Teilnahme an diesem Gewinnspiel: Jeder Fan musste eine Applikation installieren, die von der Agentur ausgesuchte Statusmeldungen in seinem Facebook Konto veröffentlichte. Das ganze war witzig gemeint. Wie witzig eine Statusmeldung wie beispielsweise „Was ist so schlimm daran, in die Dusche zu pinkeln?“ ist, mag jeder für sich entscheiden. Richtig problematisch wurde die Sache erst, als die Applikation einem 14-jährigen Mädchen die Statusmeldung „Habe gerade den Porno – Zwei Mädchen, eine Tasse – gesehen und dabei Hunger bekommen“. „2 Girls 1 Cup“ ist ein Porno, der Fäkalien thematisiert. Die Mutter des Mädchens war nicht amüsiert. Und da sie selbst mit dem Internet vertraut war, nutzte sie Social Media, um ihren Unmut sehr „lautstark“ zu äußern. Das Echo war immens und auch die klassische Presse nahm sich des Falls an. Dem Image von Dr Pepper dürfte diese „witzige“ Kampagne wohl eher nicht gedient haben.
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Location Based Marketing und Services – Update

Am 19.04 habe ich erneut einen Vortrag zu Location Based Marketing im Rahmen der LOMBB gehalten. Dafür habe ich den Vortrag vom 19. Twittwoch überarbeitet und den Oberholz-Test erweitert. Es bleibt weiterhin spannend wie sich das Thema Location Based Services und Marketing entwickelt, bzw. ob es jemals relevant in Deutschland ankommt.

Mein Kollege Jan-Hendrik Senf, mit dem ich zusammen den Vortrag auf dem Twittwoch gehalten habe, hat das ganze Thema Richtung Google Places und Co. vertieft.

Location Based Marketing & Services
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Location-based Marketing und Services – Social Media lokal einsetzen

Ich habe gestern mit meinem Kollegen Jan-Hendrik Senf einen Vortrag zum Thema Location-based Marketing gehalten. Dazu haben wir auf dem 19. Twittwoch die relevanten Location-based Services wie Foursquare, Gowalla, Facebook Places (Deals) etc. vorgestellt und einen kleinen Ausblick auf deren künftigen Einsatz gegeben.

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